| Am 13. Februar 1970 starb Hans-Jürgen Krahl durch einen Autounfall. | |||
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Alexander Kluge im Interview
(Sept. 2003):
"Ich schließe hier an Hans-Jürgen Krahl an" siehe 4 Krahl lebt |
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Initiative
zum Gedächtnis an
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Die Grabstelle von Hans-Jürgen Krahl war eingeebnet und sollte aufgelöst werden. Die Initiative Krahl-Gedächtnis setzt sich seit 2004 für die Erhaltung seines Grabes auf dem Ricklinger Friedhof in Hannover und die Errichtung eines Denksteins
ein (siehe Aufruf der Initiative). Durch Spenden und durch die Unterstützung der Stadt Hannover wurden diese Ziele erreicht: Die
Grabstelle ist gesichert, ein vom Steinbildhauer Uwe Spiekermann gestalteter Denkstein wird an Hans-Jürgen Krahl erinnern.
Initiative Krahl-Gedächtnis Unterstützer des Aufrufs: Wir bitten die Initiative zu unterstützen und uns dies durch Rückmeldung per Post oder Mail mitzuteilen (>Webformular). Der Denkstein ist noch nicht vollständig finanziert - wir bitten daher dafür und für den Aufbau des Hans-Jürgen Krahl Archivs weiterhin um Spenden auf das Konto des Denkart e.V., Stichwort Krahl, Postbank 69 781 602, BLZ 500 100 60. Kontakt, weitere Informationen und Spendenkonto: Krahl-Initiative c/o Verlag Neue Kritik Spendenkonto: DenkArt e.V.
Wir danken den Redaktionen und Herausgebern von lettre, prokla, den Blättern für deutsche und internationale Politik, der Kommune und Volkslust für die Unterstützung. |
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| Die Initiative in der Presse: |
Sarstedter Anzeiger am 12.
Febr.
2005444 Frankfurter Rundschau am 29. Jan. 2005 und 3. Febr. 2005 Frankfurter Allgemeine Zeitung im Oktober 2004 444 |
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